KVM-Server Übersicht

Was ist KVM, welche Hardware-Linien gibt es und wo stehen die Server?

schedule5 min LesezeitupdateZuletzt aktualisiert: 21.10.2026

KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine vollständige Virtualisierungstechnologie im Linux-Kernel. Du erhältst eine komplett isolierte virtuelle Maschine — nicht geteilt, nicht überbuchbar.

Was bekommst du?

  • chevron_rightDedizierter vCPU (keine Überbuchung)
  • chevron_rightGarantierter RAM
  • chevron_rightNVMe SSD-Speicher
  • chevron_rightEigene IPv4- und IPv6-Adresse
  • chevron_rightFull Root-Zugriff (kein Shared Hosting)
  • chevron_rightFreie OS-Wahl
  • chevron_rightAutomatisches Provisioning

Hardware-Linien

  • chevron_rightValue: Intel Xeon (Niederlande) — der günstige Einstieg für kleine Projekte, Webseiten, Bots und Testumgebungen.
  • chevron_rightCore: AMD Ryzen (Niederlande) — hoher Takt pro Kern, ideal für Gameserver und Anwendungen mit Single-Core-Last.
  • chevron_rightPro: AMD EPYC 3. Gen (Frankfurt am Main) — Business-Standard im deutschen Rechenzentrum.
  • chevron_rightElite: AMD EPYC 5. Gen mit DDR5 (Frankfurt am Main) — für Production, Datenbanken und anspruchsvolle Workloads.

Rechenzentrum-Standorte

  • chevron_rightDeutschland (Frankfurt am Main): Linien Pro und Elite.
  • chevron_rightNiederlande (Eygelshoven): Linien Value und Core.
lightbulb
Welche Linie für mich?

Für kleine Projekte und Tests: Value. Für Gameserver (Minecraft, FiveM): Core. Für Business-Anwendungen mit Standort Deutschland: Pro. Für Datenbanken und Production-Workloads: Elite.

War dieser Artikel hilfreich? Etwas unklar?
support_agentTicket öffnen