KVM-Server Übersicht
Was ist KVM, welche Hardware-Linien gibt es und wo stehen die Server?
schedule5 min LesezeitupdateZuletzt aktualisiert: 10.9.2026
KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine vollständige Virtualisierungstechnologie im Linux-Kernel. Du erhältst eine komplett isolierte virtuelle Maschine — nicht geteilt, nicht überbuchbar.
Was bekommst du?
- chevron_rightDedizierter vCPU (keine Überbuchung)
- chevron_rightGarantierter RAM
- chevron_rightNVMe SSD-Speicher
- chevron_rightEigene IPv4- und IPv6-Adresse
- chevron_rightFull Root-Zugriff (kein Shared Hosting)
- chevron_rightFreie OS-Wahl
- chevron_rightAutomatisches Provisioning
Hardware-Linien
- chevron_rightEPYC-Linie: AMD EPYC — hohe Core-Dichte, ideal für Multi-Thread-Workloads, Datenbanken, Web-Stacks.
- chevron_rightRyzen-Linie: AMD Ryzen — starke Single-Thread-Performance, ideal für Gameserver, Trading-Bots.
- chevron_rightXeon-Linie: Intel Xeon — ausgewogene Performance für klassische Hosting-Workloads.
- chevron_rightStorage-Linie: Maximaler NVMe-Speicher für Backups, große Datenbanken, Medien-Hosting.
Rechenzentrum-Standorte
- chevron_rightDeutschland (Falkenstein, Hetzner): DSGVO-konform, niedrige Latenz für europäische Nutzer.
- chevron_rightNiederlande (Amsterdam): Alternative für westeuropäisches Routing.
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Welche Linie für mich?
Für Webhosting, APIs und Datenbanken: EPYC. Für Gameserver (Minecraft, FiveM): Ryzen. Für allgemeine Workloads: Xeon. Für viele Daten: Storage.
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